Archiv des Autors: Schollen Hotelberatung

10. Deutscher Hotelimmobilien-Kongress 2018

am 18./19. Juni 2018 fand der 10. Deutsche Hotelimmobilien-Kongress 2018
im The Westin Hamburg, Platz der Deutschen Einheit 2, 20457 Hamburg statt.

Quelle: https://www.conferencegroup.de/kongresse/immobilien/10-deutscher-hotelimmobilien-kongress-2018

Der Bereichsleiter Rhein-Main der STRABAG Real Estate GmbH Herr Andreas Hülsken und
Herr Christian Schollen von der Schollen Hotelentwicklung GmbH haben dort gemeinsam als Referenten den Impulsvortrag „FLARE OF FRANKFURT , Business-Wohnen-Lifestyle-Hotel und Boarding House“ zum folgenden Panel „Mixed-Use-Konzepte, Refurbishment, Umnutzung“ gehalten.

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Presse-Info

Rückblick zur Hotelmarktentwicklung NRW 2017

Foto: iStock ©scyther5

Köln spielt in eigener Liga, Duisburg und Bielefeld- mehr Betten, mehr Übernachtungen, höhere Auslastung,
Wuppertal mit schlechtem Jahr

Hotels und Hotels garnis in NRW an zweiter Stelle der Übernachtungen in den Bundesländern. Fast alle TOP 15 Städte des Schollen Hotelmarkt Reports konnten Aufwärtstrends verbuchen. Hotelprojekte bergen Risiken.

Während in NRW die Hotels Ihre Übernachtungen um 5,1% (+ rd. 1,1 Mio. ÜN) bei einer durchschnittlichen Auslastung von 42,3% steigern konnten, verbuchten die Hotels garnis ein Plus von 5,3% (+ rd. 465.000 ÜN) bei einer Auslastung von 45,4%. Nach Hessen (+5,6%), Saarland (+5,6%) und Bayern (+5,4%) verbuchten die Hotels und Hotels garnis in Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt mit jeweils 5,2% die höchsten Zuwachsraten der Bundesländer. (Betrachtet wird nachfolgend im gesamten Artikel ausschließlich der Hotelmarkt (Hotels und Hotels garnis ohne Pensionen, Gasthöfe, Parahotellerie)

Übernachtungen Hotelmarkt*
Rang Destination 2017 VJ
1 Deutschland 255.983.200 246.646.880 3,8%
2 Bayern 53.508.313 50.744.315 5,4%
3 Nordrhein-Westfalen 32.188.870 30.610.220 5,2%
4 Baden Württemberg 29.642.850 28.744.502 3,1%
5 Berlin 25.696.259 25.804.773 -0,4%
6 Hessen 22.159.117 20.987.054 5,6%
7 Niedersachsen 16.904.038 16.239.721 4,1%
8 Hamburg 12.448.988 12.019.362 3,6%
9 Mecklenburg-Vorpommern 12.196.153 12.218.887 -0,2%
10 Sachsen 11.801.174 11.250.382 4,9%
11 Rheinland-Pfalz 10.691.358 10.397.115 2,8%
12 Schleswig-Holstein 9.794.794 9.367.327 4,6%
13 Brandenburg 5.833.799 5.682.720 2,7%
14 Thüringen 5.239.678 5.066.499 3,4%
15 Sachsen-Anhalt 4.502.070 4.280.174 5,2%
16 Bremen 2.112.455 2.077.915 1,7%
17 Saarland 1.263.284 1.196.136 5,6%

Quelle DeStatis; *=ausschließlich Hotels und Hotels garnis; ohne Gasthöfe, Pensionen, Parahotellerie

Insgesamt können die TOP 15 Städte von NRW mit 2017 zufrieden sein. Bis auf die Städte Wuppertal, Krefeld, Gelsenkirchen und Bochum konnten die Übernachtungen in den Hotelmärkten gesteigert werden. Bielefeld (+15,6%) und Duisburg (+11,1%) verbuchten die höchsten Steigerungsraten, während Wuppertal (-8,8%) und Krefeld (-4,9) die Schlusslichter bildeten.
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Nachrichten für die Presse

Düsseldorf benötigt über eine Million Übernachtungen mehr

Bettenhochwasser für Düsseldorf ist absehbar
Düsseldorf
Foto: iStock AndresGraciaM

Die erfreuliche und dynamische Entwicklung der letzten 10 Jahre auf dem Hotelmarkt in Düsseldorf hat zu einem Rekordniveau an Übernachtungen (rd. 4,5 Mio. in 2016) geführt und viele Investoren dazu veranlasst, in den Hotelmarkt zu investieren. Während sich seit 2006 die Anzahl der Betten um rd. 46% erhöhte, stieg die Anzahl der Übernachtungen im gleichen Zeitraum um rd. 60 %. Die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate betrug bei den Betten rd. 3,8 % und bei den Übernachtungen rd. 4,8 %, was bislang als gesundes und dynamisches Wachstum angesehen werden kann.

Nun wird sich voraussichtlich das Blatt jedoch wenden, denn es kommt eine Flutwelle aus Betten auf die Landeshauptstadt zu. Ca. 4.000 Zimmer werden in den nächsten Jahren realisiert, das ergibt ungefähr so viele zusätzliche Betten, wie in den vergangenen 10 Jahren insgesamt.

Projekte Düsseldorf Zimmer
Ruby Coco, Kö Galerie 96
Ruby Leni, Jahnstr. 166
25hours, Toulouser Allee 200
Moxy Hotel, Oststr. 241
Moxy Hotel, Bonner Str. 159
Lindner Me and All, Hansaallee 250
Carat-Hotel, Berliner Allee 190
Novum Hotel, Moskauer Str. 438
Car Loft Hotel, Flingern 178
Henri Hotel, Am Wehrhahn 74
Hotel am Vogelsanger Weg 75
NYX Düsseldorf, Zentrum 261
Adina, HBF 201
Hampton by Hilton, HBF 219
Premier Inn, HBF 298
H2, Toulouser Allee 250
Novotel am Flughafen, Wanheimer Str. 210
Ibis am Flughafen, Wanheimer Str. 180
Summe 3.686

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Immobilien-Dialog Hannover

Am 15.06.2017 veranstaltete HEUER DIALOG, ein Unternehmen der Immobilien Zeitung, den „Immobilien-Dialog Hannover“.

Quelle: https://www.heuer-dialog.de/veranstaltungen/10826/immobilien-dialog-hannover

Hannover ist die A-Stadt unter den B-Städten.

Christian Schollen hat dort als Referent folgenden Vortrag gehalten:
Boomender Hotelmarkt Hannover: mehr Gäste, höhere Auslastung?

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Hotelmarkt Report NRW 2017

Orientierungshilfe für Investoren und Hotelbetreiber zu den 15 wichtigsten Hotelmärkten in Nordrhein-Westfalen

Welche Beherbergungsmärkte in NRW haben das größte Potenzial? Und an welchen Standorten ist für Investoren und Hotelbetreiber in der Hotelbranche eher Vorsicht geboten? Diese Fragen hat der „Hotelmarkt Report NRW“ bei seiner Premiere vor zwei Jahren mit einer so bis dahin nicht verfügbaren qualitativen Betrachtung und Bewertung der Top 15 Städte im bevölkerungsreichsten Bundesland beantwortet. Jetzt wurde die zweite Ausgabe veröffentlicht – und auch die betritt wieder Neuland: Der Hotelmarkt Report NRW 2017 bildet nicht nur die aktuellen Marktentwicklungen ab, sondern schärft die Analyse weiter, indem er sich komplett auf das für Investoren relevante Segment der Hotels und Hotels garnis, d. h. den Hotelmarkt, fokussiert.
Gängige Auswertungen betrachten dagegen den gesamten Beherbergungsmarkt inklusive der Parahotellerie mit Jugendherbergen, Ferienheimen und Reha-Einrichtungen, was die Standort-Beurteilung aus Investorensicht ungenauer macht.

Der „Hotelmarkt Report 2017“ mit detaillierten Einzelbewertungen der 15 größten Städte in NRW ist gegen eine Schutzgebühr von 99,00 € plus 2,50 € Versandkostenpauschale bei der Schollen Hotelentwicklung GmbH erhältlich.





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ZIA Veranstaltung Frankfurt

„Hotelimmobilien finanzieren – Mehr Chancen als Risiken“

Am 07.09.2016 veranstaltete der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) eine Veranstaltung, die sich vor allem an Banken und Finanzinstitute richtete. Christian Schollen hat dort als Referent einen Vortrag gehalten und war Teilnehmer einer Podiumsrunde.

Das Thema seines Vortrages war: „Im Focus: NRW transparent“.

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TOP 15 Städte NRW – 1. Hj. 2016

Betrachtet man die Übernachtungszahlen der 15 bevölkerungsreichsten Städte in Nordrhein- Westfalen für das erste Halbjahr 2016, konnten 11 der 15 Städte ein Übernachtungsplus im Vergleich zum Vorjahr verbuchen, während 4 Städte mit einem Rückgang der Übernachtungen zu kämpfen haben. So konnte die Landeshauptstadt Düsseldorf nach den Rückgängen in 2015 eine Steigerung der Übernachtungen in Höhe von 3,5% (+74.763 Übernachtungen) erreichen. Köln hingegen muss, nach einem starken Jahr 2015, im ersten Halbjahr 2016 einen Rückgang der Übernachtungen um 5,9% hinnehmen. Dies ist der höchste prozentuale Rückgang aller TOP 15 Städte in NRW. Hier zeigen sich der Einfluss des Messekalenders auf die beiden Metropolen und die damit verbundene volatile Entwicklung im Jahresverlauf.

Übernachtungen 1. Halbjahr 2016 – Top 15 Städte NRW

Top 15 NRW erstes Halbjahr 16Quelle: Schollen Hotelentwicklung GmbH nach Zahlen des it.nrw

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NRW mit starkem 1. Halbjahr 2016

Im ersten Halbjahr 2016 konnten bis auf Rheinland Pfalz (-0,8%) und Thüringen (0,0%) alle Bundesländer ein Übernachtungsplus verbuchen. Wie schon im ersten Halbjahr 2015 kann wiederum Hamburg mit +5,7% die höchste Zuwachsrate verzeichnen, gefolgt von Bayern mit 4,9% und Schleswig-Holstein mit 4,8%. Mit einem Übernachtungszuwachs von 1,2% (dies entspricht 282.106 Übernachtungen) landet Nordrhein-Westfalen mit 23,5 Mio. Übernachtungen im ersten Halbjahr 2016 auf Platz 2 vor Baden-Württemberg mit 23,3 Mio. Übernachtungen. Primus bleibt Bayern mit 40,8 Millionen Übernachtungen und einem nochmaligen Plus zum Vorjahr in Höhe von 4,9%. Unverändert ist Bremen das Bundesland mit den kleinsten Übernachtungsvolumen mit 1,1 Millionen Übernachtungen, knapp hinter dem Saarland mit 1,4 Millionen.

Übernachtungen 1. Halbjahr 2016 – Bundesländer
Bundesländer 1. Hj. 16Quelle: it.nrw
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Spatenstich für FLARE of Frankfurt

Viel Prominenz fand sich am 06. Juli 2016 zum Spatenstich für das Projekt Flare of Frankfurt auf dem ehemaligen Areal der Frankfurter Rundschau ein, die Fertigstellung ist für Ende 2018 geplant. Die Strabag Real Estate GmbH und die RFR Holding GmbH realisieren diese vom bekannten Architekten Hadi Teherani entworfene Immobilie mit rd. 24.500 m2 Raum für ein Boardinghaus, Hotel-, Gastronomie-, Wohn- und Einzelhandelsflächen an der Großen Eschenheimer Straße, Ecke Stiftstraße. Für die mischgenutzte Immobilie wurden auch Hotel-Mietverträge mit dem Franchisenehmer SV Hotel für zwei Marriott-Brands abgeschlossen: für ein Lifestyle-Economy-Hotel ‚Moxy‘ und ein Boardinghaus ‚Residence Inn by Marriott‘.

So waren neben den Geschäftsführern der beiden Kooperationspartner STRABAG Real Estate (SRE) und RFR Holding (RFR), Thomas Hohwieler und Dr. Alexander Koblischek, unter anderem der Architekt Hadi Teherani, Beat Kuhn, Managing Director von SV Hotel, sowie Markus Lehnert, Regional Vice President, International Hotel Development Marriott International anwesend.

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Die Schollen Hotelentwicklung GmbH hat bei diesem Hotelprojekt die Strabag Real Estate bei hotelspezifischen Themenstellungen beratend begleitet, eine Machbarkeitsstudie erstellt und die Betreiberfindung unterstützt.

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Richtfest für das Upper West in Berlin

Knapp zwei Jahre nach der Grundsteinlegung wurde am 19. Mai 2016 mit über 600 Gästen Richtfest für das Upper West in Berlin gefeiert. Die Fertigstellung ist im Frühjahr 2017 geplant.

Die Strabag Real Estate GmbH realisiert den 118 m hohen Upper West Turm am Berliner Breidscheidplatz als Büro- und Geschäftshaus mit einem Investitionsvolumen von ca. 250 Mio. € und einer vermietbaren Fläche von rd. 53.000 m². Motel One belegt als Ankermieter die unteren 18 Etagen des Turms und bietet dort 585 Zimmern an. Der Vertrag mit Motel One wurde über eine Laufzeit von 25 Jahren geschlossen.

Die Schollen Hotelentwicklung hat die Strabag Real Estate GmbH bei hotelspezifischen Themenstellungen beratend begleitet und die Machbarkeitsstudie für das Hotel erstellt.

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